Jiraiya
| Jiraiya | |
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| Daten | |
| Kana: | 児雷也 |
| Bedeutung: | Junger Donner |
| Rōmaji: | Jiraiya |
| Status: |
Verstorben
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| Klassifizierung: |
Sannin
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| Ninja-ID: | 002301 |
| Alter: |
50 Jahre 54 Jahre |
| Geschlecht: | Männlich ♂ |
| Geburtstag: | 11. November |
| Größe: | 191,2 cm |
| Gewicht: | 87,5 kg |
| Blutgruppe: | B |
| Rang: |
Jōnin
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| Elemente: |
Doton, Katon
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| Team: |
Keines
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| Wohnort: |
Konohagakure
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| Herkunft: |
Konohagakure
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| Zu finden in: | Manga und Anime |
| Erster Auftritt: |
Band 10 Kapitel 090 Episode 052 |
| Dt. Sprecher: | Jürgen Holdorf |
| Seiyū: |
Toru Nara (als Kind) Hōchū Ōtsuka (als Erwachsener) |
Jiraiya ist einer der Densetsu no Sannin und der Lehrer von Naruto. Obwohl er meist fröhlich und altklug auftritt, sollte man sich nicht davon täuschen lassen, da er auch ein sehr starker Ninja und einer der wenigen Beherrscher des Rasengans ist.
Auch wenn er Naruto ständig die drei Tabus eines Shinobi predigt, bricht Jiraiya sie selbst andauernd.
Persönlichkeit und Motive
Jiraiya bei
den "Nachforschungen"
Kurzbiografie
Vergangenheit - Die Hintergründe
Jiraiya wird 50 Jahre vor Beginn der Serie geboren. Er schließt die Ninja-Akademie mit acht Jahren ab und wird dann Genin im Team Sarutobi. Seine Teamkollegen sind Orochimaru und Tsunade.
Nach seiner Ausbildung verlässt er Konohagakure, um auf dem Berg Myōbokuzan von Fukasaku in Senjutsu unterrichtet zu werden. Er schließt dort außerdem einen Blutpakt mit der Familie der Kröten, damit er Mitglieder dieser als vertrauten Geist heraufbeschwören kann.
Eine der Kröten – der Oogamasennin – spricht Jiraiya eines Tages seine Prophezeiung aus: Jiraiya wird ein unglaublich talentierter und zugleich perverser Ninja werden. Er wird einen Schüler haben, der entweder Chaos oder Frieden mit einer Revolution in der Ninjawelt bringt. Darüberhinaus wird Jiraiya laut Vorhersage in die Welt hinaus reisen und ein Buch schreiben. Auch wird er eine Entscheidung treffen müssen, die entweder Frieden oder Zerstörung in der Welt nach sich zieht.
verstorben ist und wird anschließend mit seinen ehemaligen Teamkollegen und weiteren Konoha-Ninja auf eine Mission geschickt. Das Ziel ist der Kampf gegen Amegakure und Hanzō. Am Ende des Kampfes, bewegen sich nur noch das Trio aus Konoha und Hanzō auf dem Schlachtfeld, welcher erklärt, dass die Schlacht nun vorbei sei – obwohl er klar im Vorteil war. Er gibt den Dreien den Titel Sannin.
Jiraiya trainiert das Senjutsu
Jiraiya trainiert das Senjutsu Auf dem Rückweg nach Konohagakure laufen den Sannin drei Waisen aus Amegakure über den Weg: Yahiko, Nagato und Konan. Diese wollen unbedingt etwas zu Essen haben und in Ninjutsu unterrichtet werden. Jiraiya entschließt sich, ihnen beides zu geben und beschäftigt sich die folgenden drei Jahre intensiv mit den Waisen. Während dieser Zeit entdeckt Jiraiya Nagatos Rinnegan, weshalb er diesen für den auserwählten hält. Er spricht in der darauffolgenden Zeit viel mit Nagato und schafft es dessen Verzweiflung in Mut zu verwandeln. Nach dieser Zeit kehrt er dann selbst nach Konohagakure zurück und wird der Sensei von Minato Namikaze, welcher ihm später das Rasengan beibringt.
Nachdem Orochimaru das Dorf hintergeht, will Jiraiya ihn von einer Flucht abhalten. Es kommt zum Kampf, den Jiraiya verliert, aber dennoch überlebt. Orochimarus späterer beitritt zu AkatsukiDieses stellt er seinem ehemaligen Schüler Minato vor, welcher davon begeistert war und seinen Sohn nach dem Titelhelden – Naruto – benennt. Daraufhin empfiehlt sich Jiraiya als Patenonkel Narutos.
Jiraiya und Naruto
Nach Beginn der Chūnin-Auswahlprüfung nimmt sich Jiraiya Narutos an und zeigt ihm, wie er sein Chakra richtig anwenden und Kröten beschwören kann, bevor dieser gegen Neji Hyūga antritt. Als Konohagakure von Orochimaru, den Oto- und Suna-Ninja attackiert wird, hilft Jiraiya bei der Bekämpfung der Eindringlinge tatkräftig mit.
Nachdem der dritte Hokage im Kampf gegen Orochimaru stirbt, soll Jiriaya die Nachfolge antreten. Er lehnt das Angebot aber ab und begibt sich auf die Suche nach einem weiteren potentiellen Kandidaten für den Posten: Tsunade, seine ehemalige Kameradin.
Er nimmt Naruto mit auf die Suche, um diesen zu trainieren. Er bringt ihm das Rasengan bei und trifft dann auf Tsunade, welche den Posten des Hokage ebenfalls ablehnt. Nachdem Tsunade Orochimarus Arme nicht heilen möchte, kommt es zum Kampf zwischen den beiden, in welchen Jiraiya später auch eingreift. Der Kampf endet ohne Verluste und Tsunade erklärt sich letztendlich doch bereit, der Fünfte Hokage zu werden. Als Naruto nach dem Kampf mit Sasuke im Krankenhaus liegt, besucht Jiraiya ihn mit der Bitte, von der Suche Sasukes abzusehen. Da er Naruto aber nicht überzeugen kann, beschließt er, wenigstens Konohagakure zu verlassen und Naruto mitzunehmen, damit dieser ein anständiges Training als Vorbereitung für einen Kampf gegen Akatsuki absolvieren kann.
Er bringt ihm bei, wie man Genjutsu auflöst und das Chakra des Kyūbi teilweise kontrolliert.
Dabei wird er von dem Naruto, der vier Schweife des Kyūbi freigesetzt hat, beinahe getötet. Jiraiya kommt mit ein paar zerstörten inneren Organen dem Tode aber nochmal davon.
Jiraiya VS Pain
Shippūden - Nach dem Zeitsprung
Nach zweieinhalb Jahren Training kehrt er mit Naruto zurück nach Konohagakure und übergibt diesen wieder Kakashis Obhut.
Jiriaya selbst macht sich auf die Suche, um neue Informationen über
Akatsuki zu sammeln. Diese Informationen sorgen dafür, dass Jiraiya nach Amegakure aufbricht, um dort dem Anführer von Akatsuki gegenüberzutreten. Nach Rücksprache mit Tsunade macht er sich auf den Weg, um alles über diesen in Erfahrung zu bringen.
In Amegakure angekommen verhört er zwei Ame-Ninja und macht sich anschließend auf den Weg zu Pain. Er trifft auf Konan, welche einen Kampf mit ihm beginnt. Sie wird durch Pain abgelöst und ein harter Kampf entbrennt. Während des Kampfes analysiert Jiraiya die Fähigkeiten seines Gegners und kommt zu für ihn unglaublichen Schlüssen. Der Kampf endet für Jiraiya trotz der Anwendung des Eremitenmodus mit dem Tod.
Sein Tod ist allerdings nicht umsonst gewesen. Er ist mit letzter Kraft noch in der Lage, eine Nachricht auf dem Rücken von Fukasaku zu hinterlassen: Der Echte ist nicht hier
Fähigkeiten und Jutsus
Jiraiya ist einer der begabtesten Shinobi seiner Zeit, was nicht zuletzt an seiner langen Lebenserfahrung und den Personen, mit denen er Kontakt pflegt, liegt. Dazu zählen Hiruzen Sarutobi, welcher Jiraiyas Talente in jungen Jahren als Sensei fördert und somit den Grundstein legt. Aber auch seine Schüler spielen eine wichtige Rolle. Da ist unter anderem Minato Namikaze, von dem Jiraiya das Rasengan lernt. Eine weitere wichtige Rolle bei der Entwicklung seiner Fähigkeiten spielt Fukasaku. Dieser unterrichtet Jiraiya in Senjutsu und steht ihm auch bei der Anwendung des Eremitenmodus mit dem Senpō: Ryōsei no Jutsu beiseite. Bei seinem Training lernt Jiraiya auch, Öl für seine Angriffe zu verwenden und mit Hilfe von Raum-Zeit-Jutsu Kröten heraufzubeschwören.
Aber auch ohne Lehrer bleibt Jiriaya nicht untätig. Er macht sich die Elementmanipulation Doton und Katon zu Nutze und ist in der Lage, diese in der richtigen Situation auch in geschickten Kombinationen anzuwenden. Aber auch sowas unscheinbares wie seine Haare können zur Waffe werden und den Feind überraschen, indem sie diesen fesseln oder auch durchbohren. Jiraiya kann außerdem sogenannte Kekkai-Ninjutsu anwenden.
| Bild | Jutsu | Erklärung |
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Henge no Jutsu | Henge no Jutsu (変化の術, "Technik der Verwandlung") ist eine Technik, mit der man sich selbst in eine andere Person oder einen Gegenstand verwandeln kann. |
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Fūka Hōin | Mit Fūka Hōin (封火法印, "Siegelmethode zur Feuerversiegelung") kann der Anwender Feuer in eine Schriftrolle bannen. |
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Ō Fūin | Dieses Siegel ermöglicht es austretendes Chakra wieder in den Körper zu bannen. |
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Gogyō Kaiin | Mit Gogyō Kaiin (五行解印, "Fünf-Elemente-Siegel-Entfernung") kann man das Siegel, das durch Gogyō Fūin entsteht, entfernen. |
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Shikoku Fūin | Mit Shikoku Fūin (指刻封印, "Fingergravur-Siegel") kann der Anwender mit seinem bloßen Finger Schriftzeichen in Objekte gravieren. |
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Ninpō: Hari Jizō | Bei Ninpō: Hari Jizō (忍法・針地蔵, "Ninjamethode: Stacheliger Beschützer") kann der Anwender seine Haare härten und sie so als stacheligen Schutzpanzer oder Angriffswaffe verwenden. |
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Senpō: Kebari Senbon | Bei Senpō: Kebari Senbon (仙法・毛針千本, etwa "Eremitenmethode: Haarstachelsenbon") feuert der Anwender seine Haare wie Senbon auf den Gegner ab. |
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Ranjishigami no Jutsu | Bei Ranjishigami no Jutsu (乱獅子髪の術, "Technik der wilden Löwenmähne") formen sich die Haare des Anwenders zu einer Bestie, die den Gegner angreift. |
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Kuchiyose no Jutsu: Gama-Familie | Kuchiyose no Jutsu (口寄せの術, in etwa "Technik der Beschwörung") ist ein Raum-Zeit-Ninjutsu, mit dem der Anwender Objekte und Lebewesen, sogar Personen von entfernten Orten an den eigenen Standort herbeirufen kann. |
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Ninpō: Kuchiyose: Yatai Kuzushi no Jutsu | Bei Ninpō: Kuchiyose: Yatai Kuzushi no Jutsu (忍法・口寄せ・屋台崩しの術, "Ninjamethode: Beschwörung: Technik des Futterkarrenzerstörens") wird eine riesige Kröte beschwören, die den Gegner unter sich zermalmt. |
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Ninpō: Kuchiyose: Gamaguchi Shibari | Bei Ninpō: Kuchiyose: Gamaguchi Shibari (忍法・口寄せ・蝦蟇口縛り, "Ninjamethode: Beschwörung: Fesselndes Krötenmaul") beschwört der Anwender die Speiseröhre einer Felsenkröte, die ihn im Kampf unterstützt. |
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Kuchiyose: Gama Mise no Jutsu | Kuchiyose: Gama Mise no Jutsu (口寄せ・蝦蟇見世の術, "Beschwörung: Technik des Krötengeschäfts") ist eine Technik, bei der ein zuvor beschworener Frosch die Gestalt eines Gebäudes annehmen kann. |
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Ninpō: Kaeru Kaeru no Jutsu | Mit Ninpō: Kaeru Kaeru no Jutsu (忍法・蛙換えるの術, "Ninjamethode: Technik der Verwandlung in einen Frosch") kann der Anwender ein Lebewesen in einen Frosch verwandeln. |
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Kage Bunshin no Jutsu | Kage Bunshin no Jutsu (影分身の術, "Technik der Schattenkörperteilung") ist eine Technik, mit der man einen Doppelgänger von sich selbst erschafft, der den Gegner angreifen kann. |
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Senpō: Ryōsei no Jutsu | Bei Senpō: Ryōsei no Jutsu (仙法・両生の術, übertragen "Eremitenmethode: Technik der Verschmelzung") kann der Anwender seinen Körper mit anderen Lebewesen verschmelzen. |
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Gama Daira Kage Ayatsuri no Jutsu | Bei Gama Daira Kage Ayatsuri no Jutsu (蝦蟇平・影操りの術, "Technik der Krötenfläche-Schattenkontrolle") versteckt sich der Anwender im Schatten eines Gegners und kontrolliert diesen von dort aus. |
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Doton: Yomi Numa | Bei Doton: Yomi Numa (土遁・黄泉沼, "Erdfreisetzung: Unterweltsumpf") erzeugt der Anwender einen Sumpf, in dem der Gegner versinkt. |
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Gamayudan | Gamayudan (蝦蟇油弾, "Krötenölgeschoss") ist ein Jutsu, bei dem der Anwender Öl auf den Gegner spuckt. |
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Katon: Endan | Bei Katon: Endan (火遁・炎弾, "Feuerfreisetzung: Flammengeschoss") speit der Anwender einen Flammenstrahl auf den Gegner. |
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Katon: Dai Endan | Katon: Dai Endan (火遁・大炎弾, "Feuerfreisetzung: Großes Flammengeschoss") ist eine stärkere Version von Katon: Endan; der Anwender speit eine große Flamme aus dem Mund. |
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Katon: Gamayu Endan | Katon: Gamayu Endan (蝦蟇油炎弾, "Feuerfreisetzung: Krötenölflammengeschoss") ist ein kombiniertes Ninjutsu zwischen einer Kröte, die eine große Menge Öl auf den Gegner spuckt und dem Anwender, der das Öl dann entzündet. |
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Senpō: Goemon | Senpō: Goemon (仙法・五右衛門, in etwa "Eremitenmethode: Goemon") ist ein kombiniertes Ninjutsu zwischen dem Anwender, der Öl auf den Gegner spuckt und zwei Kröten, die das Öl entzünden und durch Wind das Feuer anheizen. |
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Rasengan | Rasengan (螺旋丸, in etwa "Spiralkugel") ist eine Technik, bei welcher der Anwender über seiner Handfläche eine Sphäre aus wirbelndem, komprimiertem Chakra erzeugt und damit den Gegner angreift, der, wenn er davon getroffen wird, sich mehrmals dreht und dabei nach hinten geschleudert wird. |
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Chō Oodama Rasengan | Chō Oodama Rasengan (超大玉螺旋丸, "Super Riesenball-Spiralkugel") ist eine verstärkte Version des Rasengan von Jiraiya, bei der die Chakrasphäre wesentlich größer ist. |
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Gamagakure no Jutsu | Bei Gamagakure no Jutsu (蝦蟇隠れの術, "Technik des Krötenversteckens") kann sich der Anwender in einem zuvor beschworenen Frosch verbergen und diesen als Transportmittel nutzen. |
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Kekkai: Gama Hyōrō | Bei Kekkai: Gama Hyōrō (結界・蝦蟇瓢牢, "Barriere: Krötenflaschenkürbisgefängnis") beschwört der Anwender einen speziellen Frosch, der den Gegner einsaugt und in seinem Inneren zersetzt. |
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Kekkai: Tengai Hōjin | Bei Kekkai: Tengai Hōjin (結界・天蓋法陣, "Barriere: Himmelsbehälter Positionsmethode") erzeugt der Anwender ein Feld, das ihm Bewegungen der Gegner anzeigt. |
Jiraiyas Bücher
Jiraiya erstes Buch war Die Legende des mutigen Ninjas. Dieses Buch schrieb er während des Trainings mit den Weisen Aus Amegakure. Inspiriert wurde er bei dem Hauptcharakter von dem jungen Nagato. Die Handlung der Schlüsselszene des Buches ist ein Kampf des Hauptcharakters mit einem anderen Ninja. Im Anime war es der Kampf von Jiraiya und dem Tier Körper Pains, bevor dieser zu Pain wurde, und die Schlüsselszene des Buches identisch, wobei ein großer Fehler untelief, da Jiraiya seinen Gegner im Anime tötete und er somit kein Körper für Nagato werden konnte.
Jiraiya schrieb auf seinen Reisen insgesamt vier bekannte Bücher. Die ersten drei Bücher sind die Bücher Icha Icha-Reihe. Die Bücher sind daher ab 18 freigegeben, da sie meist auf sexuellen Handlungen basieren. Jiraiya ist auf sein Werk unglaublich stolz und fragt Kakashi öfters nach seiner Meinung zu seinen Büchern. Naruto hat nach eigener Aussage nur einzelne Seiten der Bücher gelesen und hat diese als sehr langweilig empfunden.
Sonstiges
- Das Schriftzeichen auf Jiraiyas Stirnband bedeutet Öl (油)
Trivia
- Jiraiya Goketsu Monogatari (児雷也豪傑物語 "Die Geschichte des gallanten Jiraiya") ist eine alte japanische Sage, in der sich der Ninja Jiraiya, welcher sich in eine riesige Kröte verwandeln kann, in die Prinzessin Tsunade, welche Schneckenmagie benutzt, verliebt und diese vor seinem Erzfeind Orochimaru, welcher Schlangenmagie beherrscht, beschützen muss. Die Sannin-Beziehung aus Naruto und insbesondere Jiraiya sind an diese Sage angelehnt.
- Jiraiya wurde früher Der Wahnsinn des Dorfes genannt.




